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Digitale Revolution am Bau: Wie die Schweiz die Baubranche transformiert

Die Bauindustrie in der Schweiz steht an der Schwelle einer digitalen Revolution. Mit innovativen Technologien wie Building Information Modeling (BIM), Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) verändert sich die Art und Weise, wie Bauprojekte entworfen, gebaut und verwaltet werden. Trotz einiger Fortschritte besteht jedoch noch erhebliches Potenzial für Digitalisierungsmaßnahmen, was eine spannende Zukunft für das Bauwesen in der Schweiz verspricht.


Digitale Revolution am Bau

Digitale Revolution am Bau:


Laut dem Digital Real Estate Index von pom+ liegt der Digitalisierungsgrad der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz bei 4.1 auf einer Skala von 1 bis 10. Dies zeigt, dass die Branche sich bewusst ist, dass sie in Bezug auf die digitale Transformation hinterherhinkt, aber auch, dass die Bereitschaft zur Implementierung digitaler Prozesse vorhanden ist​1​.


Die digitale Transformation liegt in der Baubranche mit einer Skala von 4.1 von 10 klar hinterher.

BIM - Kernstück der Digitalisierung:


Die Einführung von BIM steht im Fokus der digitalen Transformation in der Schweizer Baubranche. BIM wird als ein umfassendes Kollaborationswerkzeug verstanden, dessen Wert sich über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes erstreckt. Trotz eines langsameren Starts in der Vergangenheit, wird erwartet, dass BIM in den kommenden Jahren einen Entwicklungssprung macht und den Druck auf die Akteure in der Bewirtschaftungsphase erhöht​1​.


Neue Perspektiven durch Virtual- und Augmented Reality:


VR und AR ermöglichen es, Baupläne auf ein neues Niveau zu heben und bieten völlig neue Arten der Präsentation von Gebäuden und Produkten. Diese Technologien dienen auch als Schulungsmittel für Handwerker, indem sie das Verhalten in simulierten Gefahrensituationen trainieren und wertvolle Informationen direkt vor Ort liefern​2​.


Die Macht der Use Cases:


Use Case Management ist ein entscheidender Faktor für die digitale Transformation. Hierbei werden Use Cases entwickelt, um ein einheitliches Verständnis zu schaffen und den konkreten Nutzen sowie den zu erwartenden Aufwand zu definieren. Diese Best Practices sollen dann als Basis für zukünftige Projekte dienen​2​.


Abschluss und Ausblick:


Die Schweizer Baubranche hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist bemüht, die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Es ist also Zeit für die Digitale Revolution am Bau. Mit einer Kombination aus staatlicher Unterstützung, Brancheninitiativen und einer fortschrittlichen Technologie-Infrastruktur ist die Schweiz gut positioniert, um an der Spitze der digitalen Baurevolution zu stehen.


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